Nele

Neles Geburt (01.06.19)

 

In den Tagen vor Neles Geburt ging es mir insgesamt gut, das Einzige, was mir immer wieder Beschwerden machte, waren die Mutterbänder. Zum Teil hatte ich so plötzlich auftretende Schmerzen in der Leiste, dass ich das Gefühl hatte, nicht mehr gehen zu können. Ansonsten fühlte ich mich aber fit und genoss die „Mutterschutztage“ mit meinen beiden Kindern, indem ich noch einmal Dinge mit ihnen unternahm wie mit dem Rad zur Eisdiele fahren, schwimmen gehen usw…

Am Freitag, den 31.5. , fuhr ich nachmittags bei Sonnenschein noch mit dem Fahrrad zu Aldi und zur Bücherei. Ich lieh noch Filme aus, weil ich dachte, dass wir abends vielleicht ja noch einen Film schauen konnten. Auf dem Rückweg traf ich eine Mutter, deren Kind bei mir in der Klasse war, die mich fragte, wann denn das Kind käme. Ich sagte: Vielleicht morgen!“ und spürte irgendwie, dass ich aufgeregt wurde und der Gedanke gar nicht so weit weg war. Am selben Tag hatte ich mittags ein wenig geblutet – aha, dachte ich, die Zeichenblutung…dann wird es nicht mehr so lange dauern… abends wollten wir dann erst noch einen der ausgeliehenen Filme schauen, aber da spürte ich es irgendwie: Morgen wird die Kleine geboren. Ich war auf einmal ganz sicher. Das hatte ich bei den beiden Geburten vor Nele noch nie so empfunden. Auf jeden Fall sagte ich meinem Mann, dass wir vielleicht besser ins Bett gehen, denn ich hätte so das Gefühl, die Kleine wird morgen geboren. Beide auf einmal ziemlich aufgeregt gingen wir schlafen. Nachmittags hatte ich noch ein Bauchfoto gemacht mit dem Gedanken, dass dieses wahrscheinlich das letzte Babybauchbild sein würde.

In der Nacht hatte ich leichte Wehen. Sie waren aber sehr gut aushaltbar und nicht schlimm schmerzhaft… aber ich spürte: Es geht tatsächlich los. Ich dachte, dass unser Kind bestimmt schon mittags geboren sein würde, denn so kannte ich es von meinen zwei vorherigen Geburten. Es fing langsam und seicht an, steigerte sich und dann, wenn ich dachte, ich halte es nicht mehr aus, ging es ins Geburtshaus und dann wird das Kind recht zügig geboren…bei diesem Kind kam es dann aber doch ganz anders…und immer wieder erinnerte ich mich an die Worte der Hebammen: Die dritten Kinder machen es oft ganz anders! In unserem Fall traf es wirklich zu. Zum Glück wusste ich das aber morgens noch nicht…

Beim Frühstück und am Vormittag ging es erst einmal so weiter wie es begonnen hatte. Ich hatte immer mal wieder eine Wehe, die aber gut zu veratmen und gut auszuhalten war. Ich bekam allerdings kaum etwas zum Frühstück herunter. Ich telefonierte mit meiner Mutter, um ihr schon einmal zu sagen, dass heute wohl unsere Nele geboren werden würde. Sie sagte mir, dass ich die Kinder jederzeit bringen könnte, damit ich mich ganz auf Nummer 3 konzentrieren könnte. Da ich mich vormittags beschäftigen wollte (und zwar nicht mit der Warterei auf die nächste Wehe), machte ich noch einiges in der Küche. Ich machte z,B. Nudelsalat und Grillgemüse für den nächsten Tag fertig. Die Beschäftigung tat mir wirklich gut. Ich wartete darauf, dass die Wehen sich steigern würden, doch es blieb bei schwachen Wehen mit z.T. großen Abständen. Meinem Mann merkte ich an, dass er schon etwas nervöser war und es schwer einzuschätzen fand, wann wir ins Geburtshaus fahren sollten. Mir war aber klar, dass die Wehen noch lange nicht stark genug seien. Trotzdem entschieden wir uns gegen Mittag, dass wir die Kinder schon mal zu Oma und Opa bringen würden. Ich wartete weiter, war langsam enttäuscht, dass so wenig passierte. Ich dachte auch schon daran, dass es ja total blöd wäre, wenn wir die Kinder schon weggebracht hatten und das Kind noch gar nicht geboren würde. Langsam frustrierte mich das Gefühl, dass so wenig passierte. Ab und zu kam mal eine etwas stärkere Wehe, dann folgte aber wieder eine lange Pause. Ich scherzte schon, dass das dritte Kind meinem Mann und mir vielleicht nochmal etwas Zeit zu zweit schenken wollte.

Mein Mann meinte, dass wir ins Geburtshaus fahren sollten, doch ich wollte nicht. Ich hatte einfach das Gefühl, dass die Wehen nicht stark genug seien. Und der Muttermund bestimmt noch nicht weit genug auf sei. Wir überlegten dann, in dieser Wartezeit einen der ausgeliehenen Filme zu schauen…Mein Mann konnte sich darauf allerdings nicht mehr so wirklich konzentrieren. Ich glaube, er hatte einfach zu starke Sorge, dass es plötzlich doch sehr schnell gehen würde mit der Geburt. Nach einer halben Stunde beschlossen wir, dass wir mal im Geburtshaus anrufen und unsere Lage schildern. Den Film haben wir übrigens bis heute nicht zu Ende geguckt, da wir ihn ja wieder abgeben mussten 🙂 Wir verabredeten uns dann mit Johanna um 15:15 Uhr im Geburtshaus. Ich war aber total unsicher und hatte nach wie vor das Gefühl, dass die Wehen viel zu schwach seien und noch nicht genug passiert sei. Das war immer das, vor dem ich am meisten „Angst“ hatte: Im Geburtshaus anzukommen und dann wieder nach Hause geschickt zu werden. Bei den vorherigen Geburten fand ich nämlich jedes Mal die Fahrt zum Geburtshaus (unter starken Wehen) am schlimmsten und darum wollte ich auf keinen Fall nach Hause geschickt werden, um später wieder fahren zu müssen. Auf der Fahrt zum Geburtshaus hatte ich aber dann schon wieder eine sehr lange Wehenpause. Dort angekommen bekam ich dann meine „gefürchtete“ Diagnose. Der Muttermund war erst drei Zentimeter geöffnet. Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht. Ich war total enttäuscht und auch frustriert. Auf einmal befürchtete ich, dass Nele heute noch nicht geboren werden würde. Doch Johanna beruhigte mich, indem sie mir sagte, dass wir uns heute auf jeden Fall wiedersehen würden. Das tröstete mich etwas, trotzdem blieb insgesamt ein deprimiertes Gefühl bei mir. Johanna schlug uns dann verschiedene Möglichkeiten vor, was wir machen könnten: Spazieren gehen (hier in der Gegend), nach Hause fahren, im Geburtshaus in die Wanne … da ich zuerst auf keinen Fall nach Hause wollte, weil ich dann nochmal die Fahrt zum Geburtshaus hätte, entschieden wir uns zunächst für Spazieren gehen. Johanna gab uns noch ein homöopathisches Mittel mit, das ich alle zehn Minuten nehmen sollte, um die Wehentätigkeit zu steigern. So gingen wir los, in den Wald rund um den Oetkerstift. Das Wetter war superschön, die Gegend war schön….nur die Wehen waren nicht so schön…denn obwohl ich immer mal wieder eine hatte, merkte ich selbst, dass sie einfach zu schwach waren, um etwas zu bewirken. Ich merkte, dass ich immer deprimierter wurde. Ab und zu eignete sich eine Bank zum Aufstützen und Veratmen einer Wehe. Nach einer kleinen Runde überlegten mein Mann und ich dann, dass wir doch nochmal nach Hause fahren würden. So gingen wir zurück ins Geburtshaus und sagten Johanna Bescheid. Nun, nachdem ich diese Entscheidung getroffen hatte, ging es mir etwas besser. Ich dachte, dass ich ja vielleicht sogar noch etwas schlafen oder doch mal etwas essen könnte. Außerdem bot Johanna uns an, dass sie, wenn wir unsicher sind, ob wir losfahren sollen, erst noch einmal bei uns zu Hause vorbeikommen könnte. Und im Falle des Falles wäre auch noch eine Hausgeburt möglich. Auf der Rückfahrt war meine Stimmung dann schon etwas besser. Ich spürte auf einmal,dass ich müde war und freute mich, mich gleich kurz nochmal  ein bisschen hinzulegen. Gegen 17 Uhr waren wir zuhause. Wir besprachen dann, dass wir gleich Schlafanzüge für die Kinder zu meinen Eltern bringen wollten, da wir mittlerweile befürchteten, dass die Geburt eventuell erst heute Abend oder heute Nacht sein würde. So fuhr mein Mann Tim direkt los zu meinen Eltern. Ich legte mich auf das Bett und wollte versuchen zu schlafen. Vorher verschickte ich aber noch eine Sprachnachricht an meine Schwester und meine beste Freundin, um den aktuellen Stand mitzuteilen :-). Als ich diese Nachricht später nochmal abhörte, hörte ich, wie angestrengt und kaputt ich mich da doch schon anhörte, denn am Ende der Sprachnachricht ging es doch noch so richtig los….ich kam nicht mehr zum Schlafen, denn es überkam mich auf einmal eine deutlich kräftigere Wehe. Und kurz danach die nächste….ich lief im Schlafzimmer hin und her und stützte mich bei den Wehen auf dem Gitterbett ab. Inzwischen kam Tim von meinen Eltern wieder. Ich kann mich gar nicht genau erinnern, was ich gesagt habe. Auf einmal war jedenfalls deutlich zu spüren: Jetzt will Nele doch raus…nun hatte ich „richtige“ effektive Wehen, heftig und nur noch kurze Erholungspausen dazwischen. Ich hörte noch mutmachende Whatsapp-Nachrichten von meiner Schwester ab, war aber nicht mehr in der Lage, selbst etwas aufzusprechen. Gegen 18 Uhr hatte ich das Gefühl: Ich kann nicht mehr und ich sagte nur zu Timmi: „Ruf Johanna an!“ Mehr konnte ich nicht mehr sagen. Gegen 18:10 Uhr war Johanna zum Glück schon da. Sie untersuchte mich und stellte fest, dass der Muttermund nun 7-8 cm geöffnet war. Ich war so froh und dankbar! Der Weg bis dahin war mir so lang vorgekommen und ich war so froh, dass ich nun damit rechnen konnte, Nele bald in meinen Armen zu halten. Wir fuhren dann sofort los zum Geburtshaus. Ich weiß noch, dass ich Tim bat, mir die Schuhe anzuziehen und wir aus Bequemlichkeit einfach schnell meine Gartenpuschen anzogen 🙂 Ich hatte Angst vor der Fahrt, aber es ging zum Glück ganz gut. Wir kamen schnell durch und waren gegen 18:30 Uhr im Geburtshaus. Ich hängte mich direkt bei der nächsten

Wehe in das „Seil“, spürte, dass das bei dieser Geburt echt die beste Möglichkeit für mich war, die Wehen auszuhalten und mit den Wehen „mitzugehen“. Ich weiß noch, dass Johanna mich fragte, ob ich die anderen Kinder in der tiefen Hocke bekommen hatte. Und wir so schon bald in diese Position wechselten. Meike kam nun auch dazu. Ich sollte bei den nächsten Wehen kräftig mitschieben. Plötzlich knallte es richtig und das Wasser spritzte nur so heraus! Die Fruchtblase war mit einem „Peng“ geplatzt und es gab eine schöne „Schweinerei“ (besonders hatte es Johannas Hose getroffen). Johanna sagte trocken: „Dann war das vorhin doch noch nicht die Fruchtblase.“ und Nele kriegte im Bauch vor lauter Schreck erst einmal einen Schluckauf. Das war wirklich mein lustigstes Erlebnis unter der Geburt 🙂

Irgendwie kam ich bei den nächsten Wehen nicht so richtig „weiter“, und die Hebammen rieten mir, mich seitlich auf das Bett zu legen und bei den nächsten Wehen kräftig mitzuschieben. Dabei kam bei mir das „Problem“ auf, das ich schon bei den zwei Geburten davor hatte. Ich hatte auf einmal das Gefühl, dass mein Körper mir nicht mehr richtig signalisierte, wann die nächste Wehe begann, wann ich genau mitschieben sollte,…ich hatte das Gefühl, nicht „weiterzukommen“, dass das Baby gar nicht weiter nach unten rutschte. Die Wehen hatten wohl auch tatsächlich nachgelassen. Jedenfalls massierte Meike meinen Bauch dann mit Uterusöl, das (zumindest von meinem Gefühl) sofort Wirkung zeigte. Ich hatte das Gefühl, dass die Wehen sofort wieder stärker und heftiger wurden. Trotzdem fand ich es manchmal schwierig, so lange zu pressen und hatte das Gefühl, ich komme nicht weiter. Doch Meike ermutigte mich, indem sie sagte, dass das Köpfchen weiter nach unten rutschte und gerade eben schon so tief war wie noch nie. Sie sahen auch schon kurze schwarze Haare. Johanna ermutigte mich nochmal: „Trau dich!“, und erst da realisierte ich, dass ich mich tatsächlich noch nicht getraut hatte, mit aller Kraft zu schieben und zu pressen. Ich versuchte es wirklich nochmal mit aller Kraft, und dann merkte ich auch an den ermutigenden Worten von Johanna und Meike, dass ich es bald geschafft hätte. Ich lag immer noch seitlich auf dem Bett, hielt mein rechtes Bein an der Kniekehle fest und schob. Und dann kam die Wehe, mit der das Köpfchen durchtrat und was mich da schon besonders freute: Ich spürte kein Brennen, keinen Schmerz, als das Köpfchen kam, sodass ich schon so gut wie sicher war, dass ich nicht verletzt war. Bei den Schultern gab es irgendwie noch etwas Gewurschtel, ich merkte, dass Johanna da irgendwie noch mithebeln musste, und dann war er da, dieser unglaubliche Moment: Nele war geboren! Endlich, gefühlt hatte diese Geburt so lange gedauert. Ich war so erleichtert und glücklich und sagte mehrfach: „Wir haben es geschafft. Ich habe es geschafft….“ und mir kamen die Tränen der Erleichterung, als ich sie in meinen Armen hielt. Dazu war sie so wunderschön mit ihren kurzen schwarzen Haaren und dem unglaublich süßen Gesicht. Ich fragte, wie spät es sei und war erstaunt, dass es erst 19:28 Uhr war. Am Ende war es eigentlich doch sehr schnell gegangen. Nachdem mit einer der nächsten Wehen die Plazenta gekommen war und Timmi die Nabelschnur durchschneiden durfte, hatten wir mal wieder eine unglaublich schöne erste Kuschelzeit mit Nele. Wir wurden so nett versorgt mit eiskalter Cola (wie unglaublich gut schmeckt so eine Cola an so einem Tag, unbeschreiblich) und Joghurt mit Früchten. Das schmeckte soo gut! Wir waren voller Adrenalin und sooo glücklich und dankbar. Es war so schön, mit Nele zu kuscheln, Ich zitterte wieder von der Anstrengung der Geburt und konnte nicht aufhören zu grinsen. Wir schickten noch schnell eine Nachricht an unsere Familie,sodass Neles Geschwister noch vorm Schlafen gehen wussten, dass ihre kleine Schwester da ist.

Später genossen wir den Samstag Abend im Geburtshaus noch sehr – das kann man wirklich nicht anders sagen – mit Sekt, guter Laune und gemeinsamer Freude mit den Hebammen. Wieder einmal sagen wir euch, dem Geburtshausteam, von Herzen DANKE für die supertolle Begleitung und Betreuung! Ganz besonders an Meike und Johanna!

Imelda

Mein kleiner Schatz liegt neben mir und schläft friedlich. Sie ist einfach perfekt! Es ist das größte Geschenk und Wunder, welches es hier auf Erden gibt und auch beim dritten Kind ist nochmal alles neu und schön!

Die Schwangerschaft war unkompliziert und angenehm. Der ET war Anfang August aber ich wollte unbedingt ein Juli Baby, also tat ich alles dafür um die Maus etwas früher zu locken, inklusive einer 9km und 6km Wanderung, aber sie zeigte sich davon völlig unbeeindruckt und als bei der Vorsorge eine Woche vor Termin der Kopf noch nicht mal tief im Becken war, wurde ich langsam frustriert und stellte mich aufs übertragen ein.
Ein Tag vor ET waren wir morgens noch im Ikea und nach einem guten Mittagschlaf hatte ich eine Stunde regelmäßig Wehen, überlegte schon die Kinder zur Nacht abzugeben aber als nach einem Spaziergang alles wieder ruhig war, gingen wir abends alle normal ins Bett.
Ich konnte allerdings nicht einschlafen und dann kamen ab ca. 22.00 leichte regelmäßige Wehen und ich beschloss im Wohnzimmer noch etwas zu schauen und die Wehen zu beobachten. Laut Wehen

App waren diese schon über zwei Stunden regelmäßig und auch lang genug um „echte“ Wehen sein zu können aber ich war noch nicht überzeugt, schließlich täuschen die Dritten ja gern an und ich wollte auf keinen Fall Fehlalarm auslösen. Als die Wehen Abstände dann aber kürzer wurden und auch die Intensität zunahm, wollte ich gern die Rufbereitschaft anrufen. Kathi ging ans Telefon und wir verabredeten uns für in einer Stunde um 2.00 im Geburtshaus.
Meine Mama kam für die großen zwei und dann fuhren wir los.
Die Fahrt war relativ entspannt und ich hatte schon Angst, dass wir wieder weggeschickt werden. Im GH durfte ich nochmal pinkeln und dann untersuchte Kathi und sagte die frustrierenden Worte „ja, Muttermund so 1-2cm.“ Immerhin waren die Herztöne gut (was mich unheimlich entspannte, weil die bei der zweiten Geburt problematisch waren). Ich wäre noch viel zu entspannt und wir dürften aber die nächste Stunde zum „beobachten“ bleiben und wenn sich nichts tut, würden wir erst mal wieder nach Hause fahren. Mein Mann und ich wollten dann noch kurz spazieren und kaum waren wir draußen wurden die Wehen intensiver. Wir schafften einmal den Berg rauf und runter und dann wollte ich in die Wanne. Während das Wasser einlief (man dauert das lange…) musste ich die Wehen schon echt vertönen, dabei hat Kathi ganz toll mitgeatmet was mir unglaublich geholfen hat und der Kommentar „jetzt siehst du nicht mehr so entspannt aus, das ist voll gut“ war glaub ich nett gemeint 😉
Als ich endlich in die Wanne durfte war das echt angenehm aber die Wehen trotzdem noch recht fies. Zwischendurch habe ich dann noch kurz mit dem Ehemann geklärt, dass dieses Kind der Abschluss wird!

Kathi hörte immer wieder mal zwischendurch nach den Herztönen (was im Gegensatz zur Klinikentbindung, wo ich permanent am CTG hing sehr entspannt war!)
Ein paar Wehen später spürte ich schon Druck nach unten und wollte gerne in die tiefe Hocke wechseln, weil ich das bei der ersten Geburt so angenehm fand (eigentlich wollte ich schon immer gerne eine Wasser Entbindung versuchen, aber oft ist es ja anders als geplant)
Kathi wollte dann gerne nochmal untersuchen um zu schauen ob ich schon mit schieben dürfte und ob sie Meike anrufen könnte. Ich habe ihr dann zwar noch gesagt, dass ich von der Idee mit der Untersuchung nicht so begeistert bin weil ich jetzt viel lieber alles beenden würde aber was sein muss, muss sein und dann sagte sie auch zu meiner größten Freude „Kopf liegt richtig, Muttermund fast vollständig auf wenn du das Gefühl hast du musst schieben, dann darfst du das ruhig“ gesagt getan, stand ich vor dem Bett und bei der nächsten Wehe konnte ich gar nicht mehr und Kathi gab mir noch den Rat mich vor das Bett zu knien und dann schob ich was das Zeug hält. Irgendwie bekam ich noch mit, dass sie Meike anrief und ich dachte noch, so laut wie ich grade bin müsste Meike das doch auch ohne Telefon gehört haben…
Dann war ziemlich schnell das Köpfchen da und dann auch der Körper (laut Kathi in nur 3 Minuten von Kopf noch ganz oben bis Kind ganz da) sodass ich es auch gar nicht mehr in die tiefe Hocke geschafft habe…
Ich durfte sie direkt in den Arm nehmen und mein Mann setzte sich neben mich und nahm uns beide in den Arm und das war der perfekte Moment!!!

Man sagt, sobald das Kind da ist, sind die Schmerzen vergessen. Das kann ich zwar nicht bestätigen -ich erinnere mich auch jetzt noch ganz gut 😀 – aber das Glück diesen kleinen, perfekten Menschen in den Armen zu halten ist einfach jede Sekunde Schmerzen und jede Wehe mehr als wert!!!

Meike kam dann auch dazu und übernahm noch die Nachgeburt. Anschließend durften wir aufs Bett und kuscheln.
Die Untersuchung ergab dann eine gesunde 54cm große und 4120g schwere Maus, geboren um 3.38 und bei mir nur eine kleine Damm Schürfung, ohne Naht.
Dann wurden wir mit Frühstück im Bett verwöhnt und nach einer Dusche waren wir drei Stunden später dann auch schon wieder im eigenen Bett.

Mein liebes Geburtshaus,
Nachdem die erste Geburt schon wirklich sehr gut war und nur durch die Verlegung danach etwas gestört wurde, ich bei meiner zweiten Geburt dann aber alles hatte, was ich nicht wollte: Klinik, Einleitung und Saugglocke bin ich umso glücklicher diesmal eine Traum Geburt von Anfang bis Ende im Geburtshaus erlebt haben zu dürfen!!!
Ich denke man sollte aufhören wenn es am schönsten ist 😉 aber für den Fall, dass wir doch nochmals nachlegen, kommen wir auf jeden Fall wieder, egal wie hoch die Rufbereitschaftspauschale dann ist!

Einen ganz herzlichen Dank an euch alle! Ich hoffe so sehr, dass die Politik bald die Augen aufmacht und noch sehr lange, viele Frauen bei euch erleben dürfen wie schön das Wunder der Geburt ist!

Jaro Fin

Jaro Fin

Geboren am 9. Juni 2019

 

Die Schwangerschaft würde Pfingsten nicht überstehen, versicherte mir die Gynäkologin, als ich mich einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin untersuchen ließ. Und tatsächlich: Am Samstagabend vor Pfingsten löste sich der Schleimpfropf. Wenige Minuten später fingen die Wehen an – zunächst als ein leichtes Ziehen im Bauchraum bemerkbar, das dann so stark wurde, dass ich nicht einschlafen konnte. Also wechselte ich ins Wohnzimmer und versuchte, mich die Nacht über abzulenken.

 

Am frühen Morgen duschte ich und rief die Hebamme Edith an. Da ich begonnen hatte, die Wehen aktiv zu veratmen, kam sie für eine Untersuchung zu uns nach Hause. Der Muttermund war zwei Zentimeter geöffnet – eine Enttäuschung für mich nach der schlaflosen Nacht. Edith war dagegen zufrieden und meinte, die ersten Zentimeter seien die schwersten und am frühen Abend könne unser Baby bereits auf der Welt sein. Durch ihre entspannte und freundliche Art bekam ich wieder Zuversicht.

 

Die Wehen wurden im Laufe des Tages stärker und ich fing an zu tönen. Edith kam noch ein weiteres Mal für eine Untersuchung zu uns nach Hause und am Nachmittag fuhren wir mit dem Storchentaxi ins Geburtshaus, wo Edith uns empfing und ich in die Badewanne steigen konnte. Die Zeit im warmen Wasser fühlte sich nach den anstrengenden Stunden zuvor wie ein Wellnessurlaub an. Mein Partner David und Edith blieben die ganze Zeit bei mir, brachten Getränke und Snacks und halfen mir, in den Wehen nicht zu verkrampfen.

 

Nach zwei Stunden stieg ich für eine vaginale Untersuchung aus der Wanne. Der Muttermund war zu zwei Drittel geöffnet. Das war vielversprechend, aber da sich der Kopf noch nicht richtig ins Becken eingestellt hatte, sollte ich mich bewegen und ging im schönen, großen Geburtszimmer auf und ab. Die Wehen veratmete ich im Stehen, abgestützt auf David. Als das zu anstrengend wurde, lag ich für eine Weile auf dem Himmelbett. Leider wurde deutlich, dass die Wehen in größeren Abständen kamen und auch nicht mehr so stark waren. Zugleich wurde ich immer müder und erschöpfter.

 

Edith erklärte uns, dass der Geburtsvorgang verzögert sei und schlug vor, die Fruchtblase einzustechen. Dadurch sollten die Wehen angekurbelt werden und ich durch entsprechende Hormone wieder mehr Energie bekommen. Als das Fruchtwasser aus mir herausrinn, hatte ich erst etwas Angst. Das hielt aber nicht lange an, da die Wehen tatsächlich viel stärker wurden und ich mich belebter und kräftiger fühlte. Meine A-, O- und U-Töne wurden mit der Zeit immer lauter. Ich hatte das Gefühl zu platzen und schrie alles aus mir heraus.

 

Eigentlich wollte ich das Baby gerne in der Badewanne gebären und Edith ließ das Wasser ein, aber während ich noch auf dem Bett lag, begannen die Presswehen. Ich schob mit und konnte mich nur noch mit großer Hilfe in die tiefe Hocke vor das Bett gleiten lassen. Hier stützte ich mich auf Davids Beinen ab, der auf dem Bett saß. Edith und Marisa, die zweite Hebamme, die noch dazu kam, hockten sich vor mich. Mittlerweile war es Nacht und ich presste und presste. Edith sprach mir die ganze Zeit in einer sehr angenehmen Art und Weise zu. Ich konnte nicht mehr antworten, hörte aber genau, was sie sagte und befolgte ihre Anweisungen.

 

Nach einer knappen Stunde wurde der Kopf geboren. Wie sich später herausstellte, betrug der Kopfumfang ganze 38 Zentimeter. In einer zweiten Wehe glitt der restliche Körper aus mir heraus. Ich öffnete meine Augen und vor mir lag das schreiende Baby. Ein unglaublicher Moment! Ich war überwältigt.

 

Wenig später kam die Plazenta nach und danach durften wir mit unserem Baby auf dem Bett liegen. Wir wurden sehr gut umsorgt und ich werde die besondere

Atmosphäre in der Pfingstnacht im Geburtshaus nie vergessen. Die ganze Zeit habe ich mich sicher gefühlt. Wir sind froh, dass wir die Möglichkeit bekommen haben, unser Kind dort zur Welt zu bringen. Edith begleitete uns großartig, vielen Dank!

LT

Finn Mattis

Am 5.5.2018 haben wir überraschenderweise einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand gehalten. Nachdem die Schwangerschaft durch den Gynäkologen bestätigt und der 2.1.2019 als errechneter Entbindungstermin uns mitgeteilt worden ist, folgte eine komplikationslose Schwangerschaft.

Mein Mann und Ich überlegten zeitnah, wo soll der kleine Mann zur Welt kommen? Da ich aus verschiedenen Gründen nicht im Krankenhaus entbinden wollte, guckten wir uns das Geburtshaus an. Uns gefiel es dort auf Anhieb, eine tolle Atmosphäre und SUPER nette und kompetente Hebammen durften wir kennenlernen.

Nach dem Geburtsvorbereitungskurs und dem Schwangerschaftsgymnastikkurs festigte sich die Entscheidung.

Der errechnete ET rückte immer näher, der 2.1.2019 verstrich und Wir wurden immer aufgeregter, es passierte noch nichts. Der kleine Mann lässt sich noch Zeit hieß es am 3.1.19 vom Gyn. und am 5.1.19 von Lisa bei dem Vorsorgetermin, der Muttermund ist noch weit hinten und zu. Doch Ich hatte das Gefühl das unser Sohn an dem Wochenende das Licht der Welt erblickt, und so war es auch.

Am Samstagabend lenkten mein Mann und Ich uns noch mit einem Besuch bei Freunden ab. Ab und zu ein leichtes Ziehen im Unterleib habe ich gemerkt, dachte mir dabei jedoch nicht viel. Bis die Wehen um 22 Uhr so stark waren das wir wieder nach Hause fuhren, um noch ein bisschen Schlaf zu bekommen bevor es richtig losgeht. An Schlaf war jedoch nicht mehr zu denken die Wehen nahmen bis 0 Uhr so stark zu das wir die Zeit stoppten, die Wehen kamen ca. alle 6 min für ca. 40 Sek., also laut 3-2-1 Regel noch genug Zeit.

Wir versuchten weiter zu schlafen.

Mein Mann rief Lisa um 3:30 an, da die Wehen immer mehr zunahmen und mittlerweile schon alle 3 -4 min. kamen und für 60-70 Sek. blieben. Lisa riet mir, mich noch mehr zu bewegen und nochmal in die Badewanne zu gehen. Danach bat ich meinen Mann nochmal bei Lisa anzurufen, um uns am Geburtshaus zu treffen. Ich hielt es nicht mehr zuhause aus, zudem hatten wir noch eine halbe Stunde Fahrt vor uns.

Um 5 Uhr trafen wir am Geburtshaus ein, Lisa wartete schon auf uns. Die Treppen hoch und schnell ins Geburtszimmer, wo Lisa mich untersuchte und uns mitteilte, dass der Muttermund bereits 5 cm geöffnet sei. Zur Entspannung bekam ich 1 Buscopan und 1 Paracetamol Zäpfchen, und danach wieder ab in die Wanne. Nach der 2ten Untersuchung war der Muttermund auf ca. 6-7 cm geöffnet, es ging voran. Wir hangelten uns von Wehe zu Wehe und von Wehenpause zu Wehenpause, wo ich versuchte wieder neue Kraft zu schöpfen. Lisa gab mir immer mal wieder Homöopathische Tabletten, damit die Wehen nochmal intensiver und effektiver wurden. Mittlerweile traf auch Johanna im Geburtshaus ein, um unter Anderem noch eine andere Geburt zu begleiten.

 

Inzwischen war es schon 15 Uhr, der Muttermund war auf 8-9 cm geöffnet, und die Fruchtblase immer noch intakt. Es ging nicht wirklich voran, die Kraft und Motivation verschwand und kam wieder, ein auf und ab der Gefühle. Lisa entschied nach Rücksprache mit Johanna die Fruchtblase manuell zu öffnen und sprach mit uns eine eventuelle Verlegung ins Franziskus Hospital an, wenn der Muttermund sich nicht weiter öffnet und abschwillt. Wir gaben uns zusammen noch ein bisschen Zeit um die Verlegung zu verhindern. Unser Sohn hat sich davon nichts anmerken lassen, Ihm ging es gut und war noch ganz entspannt.

Lisa, Johanna, mein Mann und Ich gaben nochmal alles!

à Bewegen, Massieren, Kraft schöpfen ß

An der Stelle ein großen Dank, an die Kompetente, einfühlsame und nette Betreuung!

Eine Stunde später war der Muttermund endlich komplett geöffnet. Ich hockte mich in die tiefe Hocke vor dem Bett, mein Mann hinter mir und ich durfte mitpressen. Nach einigen Presswehen entschieden Wir uns ins Bett auf die Seite zu legen. Nach weiteren Presswehen, sagte Lisa: ,,Ich kann die Haare schon sehen, nur noch ein paar Mal mitschieben.“

In der Zwischenzeit kam Johanna dazu.

Um Finn Mattis nochmal zu helfen, auf die Welt zu kommen nutzten Wir die Schwerkraft. Dazu bin Ich mit Hilfe vor dem Bett in den Vierfüßler stand gekrabbelt. 2-3 Wehen später und der Kopf war geboren und der kleine Mann war am Schreien, Johanna und Lisa motivierten mich noch ein einziges mal mit zu schieben, um auch den Körper unseres Babys auf die Welt zu bringen.

Da war er da!

Um 16.41 hielten wir unseren Finn Mattis in den Händen und waren von unseren Gefühlen überwältigt.

Während wir unseren Sohn willkommen hießen, kam die Plazenta und ich wurde auf Geburtsverletzungen untersucht, die keine weitere Aufmerksamkeit brauchten. Zugleich haben mein Mann und Lisa die U1 bei Finn erledigt.

Nachdem mein Kreislauf stabiler war und nach einer Stärkung mit Pizza und weiterem ganz viel Gekuschel, konnte ich noch duschen. Nun verabschiedeten uns Lisa und Johanna gegen 19 Uhr am  Auto und wünschten uns 3 als Familie alles Gute.

Zuhause angekommen huschten wir schnell unter die Bettdecke und genossen die ersten Stunden als frisch gebackene Eltern.

Wir werden das unfassbare tolle und emotionale Erlebnis in guter Erinnerung halten und sind sehr dankbar für die großartige Arbeit der Hebammen, besonders von Lisa und Johanna!

Matti 12. Januar 2019

„Der fühlt sich wohl bei Ihnen“, hieß es am Mittwoch, 9. Januar, als ich das letzte Mal vor der Geburt bei meiner Frauenärztin war. Es würde vermutlich noch dauern, bis der Kleine das Licht der Welt erblickt.

Klar, dachte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch. Immerhin war der errechnete Geburtstermin erst Ende Januar, also noch rund zweieinhalb Wochen entfernt. Doch erstens kommt es ja meistens anders und zweitens als man denkt.

Nur drei Tage später hörte ich am Morgen – noch gemütlich im Bett liegend – ein seltsames Knacken. War das ein Gelenk?, fragte ich mich.

An sich nichts Ungewöhnliches – allerdings hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt nicht bewegt. Seltsam, dachte ich mir. Das Knacken war wohl die Fruchtblase, wie sich schnell herausstellen sollte. Als beim Frühstück dann auch noch ein leichtes Ziehen im Bereich des Unterbauchs hinzukam, war klar, dass sich unser Sohn wohl doch eher auf den Weg zu uns machen wollte, als wir dachten. „Ich bin noch gar nicht dazu bereit.

Er soll doch erst in zwei Wochen kommen“, sagte ich halb in Panik aufgelöst zum werdenden Papa.

Um 12 Uhr entschieden wir uns dazu, im Geburtshaus anzurufen. Johanna beruhigte uns erst mal und riet uns, den Tag wie gewohnt zu verbringen und zu beobachten, ob mit der Zeit regelmäßige Wehen dazukommen. Am Abend sollten wir uns dann noch einmal zu einem Kontrollanruf melden.

Gesagt, getan. Über den Tag kamen dann auch tatsächlich immer mehr Wehen dazu. Wie vereinbart, meldeten wir uns um 18 Uhr wieder bei Johanna.

Weil die Wehen in einem Abstand von vier bis fünf Minuten kamen und noch erträglich waren, entschieden wir uns dazu, erst noch zu Hause zu bleiben.

Um 20 Uhr telefonierten wir dann nochmals mit Johanna. Zu diesem Zeitpunkt wurden die Wehen unangenehmer, weshalb wir uns anschließend auf den Weg nach Bielefeld machten. Schließlich stand uns eine 30- bis 40-minütige Fahrt bevor. Als wir im Geburtshaus eintrafen, hatte Johanna bereits alles vorbereitet. Mit einem freundlichen Lächeln und einer Umarmung wurden wir direkt herzlich empfangen. Auf Anhieb fühlten wir uns wohl. Nachdem wir unsere Taschen abgeladen hatten, prüfte Johanna den Muttermund. Und der war zu unserer aller Überraschung bereits fast vollständig geöffnet. Weil Liegen für mich keine Option war, wechselte ich zwischen dem Gebärhocker und der Hocke hin und her.

Regelmäßig wurden die Herztöne unseres Sohnes überprüft. Der schien ziemlich entspannt zu sein und ließ sich von der bevorstehenden Geburt nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder schickte Johanna mich zur Toilette – die Zaubertoilette, wie Edith, unsere zweite liebe Hebamme im Geburtshaus, sie scherzhaft etwas später nannte. Auch wenn ich meistens keine Lust hatte, den Weg zur Toilette zu gehen, schaffte ich es irgendwie, mich zu überwinden. Und der Gang zur „Zaubertoilette“ sollte tatsächlich helfen. Schon bald fingen die Presswehen an. Mit der Unterstützung meines Freundes, der mich wortwörtlich auffing, wenn ich bei den Wehen die Schwerkraft mithelfen lassen sollte und mich vom Stand in die Hocke fallen ließ, dauerte es nicht mehr lange. Um 23.54 Uhr erblickte unser kleiner Matti das Licht der Welt. Nach der ersten Untersuchung und Kuschelzeit im Bett brachte Johanna uns geschmierte Brote und frisches Obst. Um etwa 3 Uhr durften wir als frisch gebackene, kleine Familie nach Hause fahren.

Rückblickend sind wir unglaublich glücklich, dass wir uns für das Geburtshaus entschieden haben. Wir hätten uns an diesem Tag wohl keine angenehmere Atmosphäre für die Geburt und erst recht keine besseren Hebammen als Johanna und Edith wünschen können. Beide hatten stets ein Lächeln auf den Lippen, sprachen mir Mut zu und unterstützten uns, wo sie nur konnten. Aber auch schon in der Zeit vor der Geburt kümmerten sich alle Hebammen, die wir kennenlernen durften, liebevoll um uns.

Jeder einzelnen merkt man einfach an, dass sie ihren Job mit Leidenschaft und Hingabe macht. Vielen Dank für diese wunderschöne Erfahrung! Wir kommen gerne wieder 😉