Korin Miro

Ich muss mich beeilen. Ich möchte dem Geburtshaus gern den Gefallen tun und unser Geburtserlebnis niederschreiben.
Es war so unfassbar intensiv und doch ist der menschliche Körper (oder Geist) in der Lage etwas so emotionales so schnell vorm inneren Auge verschwimmen zu lassen…

Es ist doch ein Wunder, wie die Geburt ansich. Wenn der kleine Mensch in dir heranwächst kannst du nicht glauben, dass es ihn in dir wirklich gibt. Liegt er dann vor dir (oder in deinem Arm) fragst du dich wie dein Körper das geschaffen hat!

Aber von vorn: Weiter lesen

Liam

Meine Schwangerschaft begann im Winter 2012. Nach einer Eileiterschwangerschaft und einer Fehlgeburt freute ich mich tierisch über jeden Meilenstein, der in der dritten Schwangerschaft geschafft war. Der Kleine hatte seinen Weg in die Gebärmutter geschafft und das Herzchen schlug! ..womit wir seitdem überglücklich die Schwangerschaft genießen konnten. Das Bäuchlein wuchs und wir schaukelten den kleinen Bauchzwerg glücklich durch den Alltag. Weiter lesen

Theda 14.05.2013

Wie alles dort endete wo es anfing!

Für fast alle von uns kommt der Tag an dem man mit einem Stäbchen bewaffnet ins Bad geht und dann ungeduldige 3 Minuten wartet. Während ich immer nervöser und aufgeregter wurde überlegte ich ob ich das wirklich wollte was wenn ich doch noch nicht bereit war mich um ein anderes Leben zu kümmern, aber gut dafür war´s jetzt zu spät. Weiter lesen

Mio

Der kleine Mio sollte eigentlich am 12. Juli zur Welt kommen. Seit diesem Tag wartete ich täglich mit mehr Ungeduld darauf, dass endlich etwas passierte, aber alles blieb gleich. Auch die nun alle zwei Tage stattfindenden Vorsorgen bestätigten, dass sich noch nichts in Richtung Wehen und Muttermundöffnung getan hatte.
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